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Konzentriert und blitzschnell (Lena Eckert)

Meisterfotos 2016 vom Kreis-Nachwuchs

                    Der Vorstand des Tischtennis-Kreises gratuliert den neuen

Kreismannschaftsmeister im Schüler- und Jugendbereich 2015/2016 zur Meisterschaft

 

 

 

Jugend KL Bfeld

Sie waren die Besten in der Jugend-Kreisliga und haben sich die Meisterschaft dann auch absolut verdient. Die Rede ist von Jugendmannschaft der TTG Büßfeld, die in der höchsten kreisgebundenen Liga sich den Titel souverän einfahren konnte. Insgesamt vier 10:0-Siege und fünf 9:1-Siege waren dabei schon einige klare Ansagen an die Gegner. Den “knappsten“ Sieg erreichten sie mit 6:4 am 26. Januar diesen Jahres beim Tabellendritten vom VfL Lauterbach. Nach der Vorrunde hatten sie mit 14:0-Punkten schon die Tabellenspitze erklommen und damit die Richtung in dieser Liga vorgegeben. Einzig ernsthafter Verfolger war die TTG Mücke, die aber ebenfalls beide Spiele mit zweimal 7:3 abgeben mußte. Und trotzdem beträgt der Vorsprung jetzt nach Saisonende „nur“ vier Punkte. Dies hängt aber ganz alleine am Zweitplatzierten von der TTG Mücke der seine anderen Spiele ebenfalls alle gewinnen konnte und damit dem neuen Meister einen größeren Vorsprung nicht ermöglichte. Das der Büßfelder Nachwuchs bei den Einzelspielen aber dennoch zu besiegen war, verdeutlichen die Einzelbilanzen. So mußten alle Spieler mindestens einmal ihrem Gegner zu Sieg gratulieren. Diese Prozedur war jedoch für Jannik Schultheiß bei 27:1-Siegen nur einmal im Januar beim VfL Lauterbach beim 2:3 gegen Julius Göltenboth angesagt, wobei Schultheiß alle seine Spiele auf dem zweiten Tisch absolvierte. Seine Bilanz sorgte am Ende dafür, dass er auf Rang sechs der Gesamtwertung landete. Direkt davor platzierte sich Mustafa Ay mit seinen 20:8-Siegen. Und auf Rang zwei finden wir den Büßfelder Spitzenspieler Josef Reichel mit 25:3-Siegen. Allen überlegen war jedoch Phillip Rühl von der TTG Mücke, der sich mit seinen 24:0-Siegen noch einmal vom „Rest des Feldes“ deutlich abheben konnte. In der Wertung der besten Doppelpaarungen finden wir dann drei verschiedenen Büßfelder Kombinationen alle mit jeweils 54:0-Siegen, gemeinsam mit Rühl/Wagner von der TTG Mücke auf den ersten Plätzen. Das Foto zeigt die erfolgreiche Jugendmannschaft der TTG Büßfeld von links mit Josef Reichel, Mustafa Ay, Janik Schultheis und Luca Wächtler.      

 

 

Jugend KK Heblos

Mit 23:1-Punkten beendete die Jugend-Mannschaft der Spielvereinigung HAS Heblos die Saison in der Kreisklasse. Die Klasse war ursprünglich mit acht Mannschaften gestartet, ehe der TTC Eudorf/Altenburg Anfang November sein Team aus dem Spielbetrieb zurückzog. Und gerade gegen diesen Gegner hatte man am zweiten Spieltag beim 5:5 zunächst einen Punkt liegen gelassen. Die Kreisklasse eine fast schon unterbesetzte Klasse, wobei in der Rückrunde somit jeder nur noch sechs Einsätze zu verzeichnen hatte. Der „Hasen-Nachwuchs“ war die von Beginn an bestimmende Mannschaft. Schon zur Vorrunde war mit den 12:0-Punkten der Weg geebnet, denn der schärfste Verfolger die TTG Büßfeld hatte mit seiner Reserve schon vier Punkte Rückstand. Am Ende der Saison hatte sich der Vorsprung zum Gegner auf acht Punkte vergrößert. Und dennoch war man einmal etwas „nachlässig“ geworden. Am vorletzten Spieltag gönnte man sich dann doch noch einen Punktverlust beim 5:5-Unentschieden zu Hause gegen den Drittplatzierten vom SV Dirlammen, den man in der Vorrunde mit 7:3 noch hatte besiegen können. Sais drum, bis dahin waren ja schon alle Entscheidungen gefallen. Allerdings spielte der Drittplatzierte vom SV Dirlammen mit 9:3-Punkten, ohne Niederlage, auch eine starke zweite Saisonhälfte, nachdem man zunächst mit 5:7 das Kalenderjahr 2015 abgeschlossen hatte. Auch wenn Hasen mit ihrer personellen Besetzung nicht gerade eine „Über-Mannschaft“ waren, so war der Star in dieser Mannschaft das Team. Denn in der Einzelwertung taucht der erste Hasenspieler auf Rang vier auf. Die 22:6-Siege von Benjamin Schmelzer unterstreichen jedoch seinen Platz auf dem ersten Tisch als Nummer-Zwei-Spieler. Auf Position sechs sein Doppelpartner aus dem ersten Paarkreuz Niclas Schnägelberger mit 25:10-Siegen. Konstantin Hodes schaffte es mit seinen 25:10-Siegen auf Rang neun und blieb damit noch im Top-Ten-Bereich, während Leon Herrlich mit 16:9 die Top-Liste knapp verfehlte. Ganz oben in der Top-Spieler-Liste finden wir Jannik Kröbl vom SV Dirlammen mit 28:3, der mit seinen beiden Siegen abschließend in Heblos auch dafür sorgte, das die Partie mit einem Unentschieden endete. Ihm folgt Nils Eschenbach vom SV Rixfeld mit 23:2. In der Doppelwertung dann doch noch ein Spitzenplatz für den Hebloser Nachwuchs. Hier erreichen Schmelzer/Schnägelberger 12:1-Siege, wobei diese beiden gleich im ersten Saisonspiel zu Hause gegen Heimertshausen ihren „Ausrutscher“ hatten. Unser Foto zeigt den neuen Meister von der Kreisklasse der Jugend, die Mannschaft von HAS Heblos von links mit Niclas Schnägelberger, Benjamin Schmelzer, Leon Herrlich und Konstantin Hodes.  

 

A Schler Schotten

32:4-Punkte und 139:41-Spiele, das ist die Bilanz von der Schülermannschaft des TGV Schotten bei den A-Schülern. Am Ende hatten sie vier Punkte Vorsprung vor dem hartnäckigsten Verfolger vom SV Nieder-Ofleiden, die mit drei Mädels und nur einem Jungen an den Start gegangen waren. Erstaunlich dabei, dass die Meistermannschaft aus nur drei Spielern bestand, so dass sie ohne Schwierigkeiten im Braunschweiger System spielen konnten. Von den 18 Saisonspielen ging am Ende nur eine Partie verloren. Und dies passierte drei Spieltage vor Saisonende mit dem 6:4 beim Tabellendritten vom TTC Grebenhain. Zur Vorrunde stand man mit einem Punkt (16:2) noch knapp vor dem damaligen Zweiten vom HAS Heblos. Es waren zwei Unentschieden gegen die TTG Mücke und in Heblos, die letztlich nicht zu verhindern waren. Am Ende der langen Saison waren sie dann aber kompaktesten besetzt und gehen als verdiente Schüler-Meister hervor. Mit Do-Yun Lee stellten sie auch den besten Saisonspieler (45:5), der aber trotzdem fünfmal dem Gegner die Hand reichen mußte. Hinter Luca Herzberger (33:3) von der TTG Mücke und Maximilian Böttner (37:9) vom SV Nieder-Ofleiden dann der zweite Spieler aus der Meistermannschaft. Alexander Hohmann kam auf 41:8 und belegt abschließend Rang vier, während Vitali Doglich mit 34:13 auf Rang zwölf zu finden ist. Die hohe Anzahl der Spiele für die Schottener Aktiven resultiert dabei aus dem Braunschweiger System, weil die Spieler hier dreimal antreten. Und mit Hohmann/Lee stellen die Schottener auch das beste Doppel (13:2), womit die Titelsammlung vor der Hebloser Paarung Georg/Müller (12:4) komplettiert wurde. Unser Foto zeigt die Schülermannschaft des TGV Schotten, die in der Kreisklasse neuer Meister wurde, von rechts nach links mit Do-Yun Lee, Alexander Hohmann und Vitali Dolgich.

 

 

Schlerinnen Lauterbach

Im Prinzip war es ein Start-Ziel-Sieg das der weibliche Tischtennis-Nachwuchs vom VfL Lauterbach ablieferte und sich mit der Meisterschaft bei den A-Schülerinnen belohnte. Starke 119:21-Spiele bei 14:0-Siegen bilden dabei das zunächst nüchterne Zahlenwerk. Dabei fielen die einzelnen Siege schon mehr als deutlich aus. Allein in der Vorrunde wurde in der mit acht Mannschaften besetzten Klasse mit gleich fünf 10:0-Siegen den Gegnern das „Fürchten“ gelernt. Dabei waren zunächst mit der TTG Kirtorf/Ermenrod (6:4) und mit dem 7:3 bei der TTG Vogelsberg nur zwei Teams ernstzunehmende Gegner, auch wenn die Mädels von Groß-Eichen den dritten Vorrundenplatz belegten. Diese Partie war allerdings durch einen kampflosen Sieg mit 10:0 in die Wertung eingegangen. Luisa Heide war in der Vorrunde mit 13:0-Siegen zunächst als einziges Mädel ohne Niederlage geblieben. Spitzenspielerin Lea Seidler hatte allerdings mit 18:1-Siegen die Rangliste angeführt und dabei gleich ihr erstes Saisonspiel gegen die starke Jennifer Malkus von der TTG Kirtorf/Ermenrod verloren. In der Rückrunde erzielte der VfL-Nachwuchs dann 56:14-Spiele bei ebenfalls sieben Siegen. Und auch hier erreichte man wieder drei 10:0-Siege. Gegen Groß-Eichen reichte es dann aber noch zu einem 6:4, genau wie gegen die TTG Vogelsberg und in der abschließenden Partie gegen die TTG Kirtorf/Ermenrod. Da konnte sich dann Lea Seidler mit 3:0 gegen Jennifer Malkus revanchieren, mußte diesmal aber an die starke Julia Konnertz abgeben, die am Ende aber aufgrund einiger fehlenden Spiele mit 22:1 „nur“ den dritten Gesamtplatz erreichte. Lea Seidler behauptete sich hier mit glänzenden 33:4-Siegen vor Jennifer Malkus mit 25:3. Hinter Anastasia Dietz (30:5) aus Groß-Eichen, folgt auf Rang fünf Lea Maria Wahl von der TTG Vogelsberg, vor Luisa Heide (28:3) und Jasmin Schmidt (19:3).Die vierte VfL-Spielerin Svenja Stein erspielte sich 21:10-Siege und erreichte Rang dreizehn in der Bestenwertung. Und wie es sich für einen Kreismeister gehört, stellt dieser dann auch noch das beste Doppel. Die Paarung Heide/Seidler erfüllte diese Aufgabe mit sehr guten 12:1-Siegen, wobei die einzige Niederlage aus einem 2:3 am letzten Spieltag gegen Konnertz/Malkus in die Statistik eingeht. Unser Foto zeigt (von links) Lea Seidler, Luisa Heide, Jasmin Schmidt und Svenja Stein vom VfL Lauterbach, die bei den Schülerinnen A souverän den Kreismeistertitel errangen.

 

 

 

B Schler Dirlammen

Auch wenn es zum ganz großen Durchbruch in den letzten Jahren nicht gereicht hatte, so war dieser Verein mit einem Nachwuchstitel längst überfällig. Der SV Dirlammen ging als überlegener Kreismannschaftsmeister bei den B-Schülern hervor. Sechzehn Spiele und dabei nur eine Niederlage bringen die 30:2-Punkte zusammen. Der Vorsprung vor dem nächsten Verfolger beträgt dabei schon fünf Punkte vor Freiensteinau. Dabei war nach der ersten Halbserie überhaupt noch nicht abzusehen, dass am Ende der Titel heraus kommen würde. Hier lag man mit 14:2 hinter dem TV Angersbach und mußte dabei auch gegen diesen Gegner die 4:6-Heimniederlage akzeptieren. Während aber der Halbzeitmeister aus Angersbach in der Rückserie mit 8:8 nicht mehr viel auf die Beine bekam, blieb die von Carmen Hansel betreute Mannschaft ohne Fehl und Tadel. Man revanchierte sich beim Gegner mit 6:4 und gewann bis auf die Partie gegen den Zweiten aus Freiensteinau (6:4) ansonsten durchaus klar und überlegen die restlichen Spiele. Hier konnte besonders Jonas Stier mit seinen 16:0-Siegen, überwiegend auf den zweiten Tisch die Rückrunde „rocken“. Dabei hatte Stier schon der Vorrunde mit 12:0 eine hervorragende erste Hälfte gespielt. Zweimal verteilte der Dirlammer Nachwuchs in der Saison die Höchststrafe mit 10:0. Dabei hatte das Team mit dem TV Grebenau hier seinen „Lieblingsgegner“. Der Tabellenletzte aus dem Gründchen mußte dies allerdings gleich sechsmal verkraften. Drei 9:1-Siege zeugen weiter von der Spielfreude der gemischten Dirlammer Mannschaft, die mit 124:36-Gesamtspielen vor allem in der Rückserie mit 63:17 ihr Stärken zeigte. Dies zeigt sich auch in der Bewertung der Besten. Zwar konnte Nico Berting mit 31:2-Siegen die Wertung bestimmen, doch mit Verena Stertz (32:4) auf Rang zwei folgt der weibliche Part dieser Mannschaft schon auf Rang zwei. Mit 15:2 und 17:2-Siegen überzeugte die Schülerin vor allem in der Spitze durch Kontinuität. Da darf man dann auch schon einmal gegen Nico Berting und Till Schwichtenberg jeweils beide Spiele verlieren, wenn man den „Rest im Griff“ hat. Der Angersbacher Spitzenspieler mußte sich dann auch mit 27:3 hinter Stertz einreihen, weil seine Rückrunde mit 13:3 nicht mehr zu erfolgreich war. Und mit Julian Rockel (25:7) und Jonas Stier (28:0) folgen auf Rang vier und fünf bereits zwei weitere Dirlammer Kräfte. Jonas Roth mit 9:11 und Tim Stock mit 5:11 komplettieren schließlich die Meistertruppe. Und mit dem Spitzenplatz von Stertz/Rockel mit 14:2-Doppelsiegen wird die erfolgreicher Dirlammer Saisonbilanz abgerundet, zumal Roth/Stier und Stier/Stock mit jeweils 5:0 hier auch noch eine Bank waren und gemeinsam den dritten Rang belegten. Unser Foto zeigt (von links) Verena Stertz, Julian Rockel, Jonas Stier, Tim Stock und Jonas Roth, die bei den Schülern B den Kreismeistertitel errangen.              

 

 

C Schler TTC Grebenhain 

Zehn Teams waren in der abgelaufenen Saison bei den C-Schülern am Ende übrig geblieben, nachdem zum Saisonstart noch elf Mannschaften ursprünglich gemeldet hatten. Im Februar mußte dann die TTG Kirtorf/Ermenrod den gemischten Nachwuchs zurückziehen. Diese Klasse zählt im Vogelsbergkreis als Einstiegsklasse und wird nicht in anderen Kreisen so geführt. Hier werden in Dreier-Teams die jungen Nachwuchskräfte, meist an Blockspieltagen an die normalen Klassen heran geführt, auch wenn in verschiedenen Vereinen diese Spieler/Innen auch in den Vier-Teams eingesetzt werden. Schließlich belegte nach dem Saisonabschluß nun der TTC Grebenhain mit seinen Jüngsten den ersten Tabellenplatz. Der neu aufgebauten Mannschaften stehen letztlich 38:2-Punkte und deutliche 122:18-Spiele zu Buche. Im Prinzip war in der Vorrunde mit den 20:0-Punkten der Weg bereits vorgeebnet worden. Der TSV Wohnfeld (18:2) und die TTG Vogelsberg (16:4) folgten auf den Plätzen. Garant dazu war bis dahin Dominik Oestreich mit seinen makellosen 20:0-Vorrundensiegen. In der Rückrunde wurde dann ein „wenig geschwächelt“. Die TTG Vogelsberg kam näher heran, weil sie alle neun Spiele gewinnen konnten. Im direkten Vergleich gewann Vogelsberg mit 4:3, nachdem in der Vorrunde der Spielausgang noch genau umgekehrt endete. Bei der Rückrundenniederlage war es dann auch Dominik Oestreich, der bei seinem 0:3 gegen Johann Fuchs eine von zwei Saisonniederlagen einstecken mußte. Eine Zweite später beim 2:3 gegen Tim Spamer vom TTV Busenborn. Der Vorrundenzweite vom TSV Wohnfeld bezog in der Rückrunde zwei Niederlagen und fiel insgesamt (32:6) auf Rang drei zurück. In der Einzelbilanz vorne ist Dominik Oestreich mit seinen insgesamt 38:2-Siegen, vor seinem Bruder Florian Oestreich mit 37:3, wobei dieser in der Rückrunde mit 19:1 enorm aufholte. Mit 34:2-Siegen folgen Johann Fuchs und Simon Schneider (33:3) jeweils von der TTG Vogelsberg. Hinter Noah Groh (32:4) vom TSV Wohnfeld finden auf Rang sechs mit Charlotte Rausch (13:1) der weibliche Part der Mannschaft. Und mit Alexander Krieg (19:7) wird das Grebenhainer Quartett komplettiert. Ihn finden wie auf Rang neun der „Top-Ten-Wertung“. Die Doppelbilanzen der Grebenhainer sind dabei sicherlich noch entwicklungsfähig, wobei Krieg/D.Oestreich mit 11:4 auf Rang drei zu finden sind. Hier waren Elias und Noah Groh vom TSV Wohnfeld vorne zu finden. Mit geteilten Platz allerdings, denn auch Johann Fuchs/Simon Schneider von der TTG Vogelsberg erreichen die 17:1-Siege. Stolz und zufrieden präsentiert sich der Schüler-C-Meister vom TTC Grebenhain von links Charlotte Rausch, Alexander Krieg, Florian Oesteich und Dominik Oestreich, gemeinsam mit Trainer und Betreuer Andrè Heutzenröder.

 

 

 

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